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Integrative Arbeitsstruktur

Die integrative Arbeitsstruktur ermöglicht Menschen mit erheblichen Behinderungen die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Ziel ist es, die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zu stärken. Wesentliches Element bei der Entwicklung einer individuellen integrativen Arbeitsstruktur ist die persönliche Zukunftsplanung.

Zielgruppe:
Menschen mit schweren Behinderungen im erwerbsfähigen Alter, die keine Arbeit ausführen können

Ziele:
Was wird durch die integrative Arbeitsstruktur ermöglicht?

  • Gesellschaftliche Integration von Menschen mit schweren Behinderungen
  • auf persönliche Interessen und Neigungen abgestimmte Arbeitsgestaltung
  • Erhöhung der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung durch die Mitgestaltung der Arbeitsstruktur
  • Nutzung vorhandener und öffentlicher Strukturen mittels einer persönlichen Begleitperson
  • Kennenlernen unterschiedlichster Lebensbereiche und Kontakt mit verschiedensten Menschen


Kernleistungen:

  • persönliche Zukunftsplanung gemeinsam mit allen Beteiligten
  • Erarbeitung von Perspektiven für die Tagesgestaltungen
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung
  • Abklärung des Begleitbedarfs
  • Aufbau von Unterstützungsstrukturen
  • Koordination und Begleitung

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Kontakt und Informationen:

ifs Integrative Arbeitsstruktur
Mag. Elisabeth Kern
Schießstätte 14
6800 Feldkirch
Tel.: (0)5 1755 550
» E-Mail.