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ifs Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit - eine Drehscheibe zwischen SchülerInnen, Lehrpersonen und Eltern

Schule im Wandel - neue Herausforderungen


Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen der letzten Jahrzehnte führten zu veränderten Anforderungen an das System Schule. Die Hauptfunktionen der Pflichtschule seit den 50er Jahren, die der Wissensvermittlung und der Verteilung von Bildungs- und Berufschancen nach dem Leistungsprinzip, stimmen nur noch teils mit den Anforderungen der heutigen Gesellschaft und Wirtschaft überein. Deshalb muss sich das Bildungssystem neuen Herausforderungen stellen.

Veränderte Arbeitsbedingungen, individuelle Lebensläufe und Familienformen haben dazu geführt, dass die Sozialisation und Erziehung von Kindern und Jugendlichen nicht mehr hauptsächlich von Familien geleistet werden kann. Alternativangebote wurden und werden entwickelt, mit dem Ziel, die wichtige gesellschaftliche Aufgabe der Kindererziehung familienergänzend anzubieten. Das Bildungssystem sah sich mit der gesellschaftlichen Erwartung konfrontiert, diese familienergänzende Erziehungseinrichtung sein zu müssen. Hier sollen dem heranwachsenden Kind wichtige gesellschaftliche Werte, Normen, soziale und personale Kompetenzen beigebracht sowie sozioökonomische Benachteiligungen nivelliert werden. Bei gleichzeitigem, starkem Elternrecht und ausgeprägten pluralen Lebensformen heutiger westlicher Gesellschaften wird deutlich, dass Schule die anwachsende Sozialisationsaufgabe nicht im Alleingang erfüllen kann, sondern gezwungen ist, diese in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und ihrer Umwelt zu bewerkstelligen. Dabei muss angemerkt werden, dass sich die räumlichen, zeitlichen, personellen, ausbildungsmäßigen, methodischen und ökonomischen Bedingungen von Schule und ihre Gliederung seit ihrem Bestehen nicht grundlegend geändert haben.

Die neuen Anforderungen und Erwartungen brechen in das System Schule ein bzw. brechen dieses auf. Neben der "neuen" Sozialisationsfunktion soll Schule ein "gesundheitsfördernder Ort" sein, der präventiv unerwünschte Verhaltensweisen, Risikoverhalten und Phänomene, wie zum Beispiel die der Sucht oder Gewalt, verhindern soll.

Die Weiterentwicklung der Schule im Hinblick auf die veränderten neuen Anforderungen benötigt zusätzliche Ressourcen und Qualifikationen, um diese Anpassungen vollbringen zu können. Bleiben sie aus, erhöht sich der Druck von innen sowie von außen und droht, das System zu sprengen.

Häufig wird an dieser Stelle der Ruf der Schulen nach externer Unterstützung deutlich hörbar. Konkret wird gefordert, dass erzieherische, disziplinierende und sanktionierende Aufgaben im Feld der Kinder, Jugendlichen und deren Familien von externen Stellen übernommen werden müssen. Punktuelle Veränderungen und Auslagerungen alleine können das System Schule für seine Aufgaben nicht besser wappnen. Es bedarf einer Arbeit an den Strukturen und einer Unterstützung in den Aufgaben von Schule.Schulsozialarbeit als Unterstützungsangebot

Die Schulsozialarbeit definiert sich als Angebot der Jugendwohlfahrt, das mit der Schule in verbindlicher und gleichberechtigter Form kooperiert. Ihr Ziel ist es, " (…) junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und LehreInnen bei der Erziehung (…) zu beraten und zu unterstützen" (SPECK 2007, S. 28). Schulsozialarbeit soll darüberhinaus zu einer lebenswerten und schülerInnenfreundlichen Schulkultur beitragen (vgl. auch DRILLING 2001).

Die systemische Arbeits- und Grundhaltung von Schulsozialarbeit führt zu einem beratenden, vermittelnden, präventiven und intervenierenden Handeln, das sich durch Transparenz, Ziel-, Lösungs- und Ressourcenorientierung, Niederschwellig- und Freiwilligkeit auszeichnet. Hierzu adaptiert Schulsozialarbeit Methoden und Grundsätze aus den Professionen der Sozialen Arbeit auf das System Schule.

Die Arbeit der Schulsozialarbeit ist geprägt von externen und internen Zuschreibungen, wie zum Beispiel: Schulsozialarbeit soll Schule störungsfrei machen oder SchülerInnen "reparieren". Aufgrund der teils unrealistischen Erwartungen, der hohen Komplexität, den knappen Ressourcen, der Vielzahl an Personen/-gruppen, die in der Schule wirksam sind, ist es kaum möglich, diesen Anforderungen zu entsprechen. Würde der Versuch unternommen, würde dieser wohl zwangsläufig zu einer weiteren Überforderung des Systems führen. Daher braucht es realistische Einschätzungen von Schulsozialarbeit und die effiziente Nutzung ihrer Qualitäten.Aufgaben und Funktionen von Schulsozialarbeit

In der folgenden Grafik wird die Komplexität des Arbeitsfeldes Schulsozialarbeit mit seinen verschiedenen Interessensgruppen, Prozessen, Aufgaben- und Wirkungsbereichen dargestellt und anschließend kurz erläutert. 

 

 
[GSCHWIND, GABRIEL-SCHÄRER, HAFEN (2008)]

Wird Schulsozialarbeit im System Schule implementiert, kann sie auf drei Ebenen wirksam werden: a) Beratung und Triage von problembelasteten SchülerInnen, b) Früherkennung von problematischen Entwicklungen und c) Präventionsprojekte.

ad a) Die Schulsozialarbeit berät und begleitet Kinder und Jugendliche, einzeln, in Gruppen oder der gesamten Klasse in psychosozialen Problemstellungen. Aufgrund des systemischen, lösungsorientierten Handlungsansatzes sind für Hilfestellungen nach Bedarf Erziehungsberechtige sowie andere ExpertInnen hinzuzuziehen.

Anlass für den Erstkontakt der Kinder und Jugendlichen mit der Schulsozialarbeit sind diverse familiäre, schulische oder soziale Belastungen. Häufig treten im Zuge dieser Kontakte andere Themen in den Vordergrund und die Miteinbeziehung der Eltern wird notwendig.

Nicht immer sind in der Praxis eindeutige Hinweise auf Kindswohlgefährdung durch Vernachlässigung und Lieblosigkeit im Elternhaus sichtbar. Die Realität ist zumeist viel komplexer, die Symptome vielfältig, die Handlungsweisen der Angehörigen ambivalent, manchmal verdeckt. Kurzzeitig kann das Helfersystem Löcher im sozialen Netz stopfen. Vorrangiges Ziel muss es aber bleiben, die sozialen Möglichkeiten im persönlichen Umfeld des Kindes aufzufinden, zu stabilisieren und zu stärken.

Vertrauensbildung und Wertschätzung sind deshalb im Kontakt mit den Eltern ein zentrales Anliegen der schulsozialarbeiterischen Tätigkeit. Das gilt auch und vor allem für die sogenannten "problematischen" Eltern.

Die Schule braucht die Unterstützung der Eltern, wenn es darum geht, die Kinder und Jugendlichen in den anstehenden Entwicklungsaufgaben zu begleiten. Welche Aufgaben für den Jugendlichen gerade anstehen, welche mittelfristigen Ziele erreicht werden sollen und welcher Weg dorthin der beste ist, sind Fragen, auf die die beteiligten Parteien oft unterschiedliche Antworten haben. Um den kleinsten gemeinsamen Nenner muss manchmal ausdauernd gerungen werden. Das setzt voraus, dass die Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Heranwachsenden auch unter schwierigen Bedingungen aufrecht bleibt. Eine zentrale Bemühung der Schulsozialarbeit liegt darin, die beteiligten Personen darin zu bestärken, die Kommunikation trotz Störungen und Irritationen nicht abreißen zu lassen.

Im Leistungsbereich der Beratung von Heranwachsenden ist die Triage und Zusammenarbeit mit dem System Schule und den SystempartnerInnen wichtige Voraussetzung für die Verbesserung von Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen. Aufgrund der hohen SchülerInnenzahlen, die die Hilfe der Schulsozialarbeit suchen, und den begrenzten personellen sowie zeitlichen Ressourcen der Schulsozialarbeit, stößt sie hier oftmals an Grenzen.

Wird Schulsozialarbeit auf diesen psychosozialen Bereich reduziert, kann die Schule nicht nachhaltig unterstützt werden. In der Praxis nimmt die problembezogene Beratung durch die Dringlichkeit der individuellen und gruppenbezogenen psychosozialen Fragestellungen die Vorrangstellung ein. Dabei darf die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen, mit ihrem Ziel psychosoziale Gefährdungen von Heranwachsenden abzubauen oder gar zu verhindern, nicht aus den Augen verloren werden.

ad b) Auf der Ebene der Früherkennung bedarf es einer Rollen- und Funktionsklärung zwischen Schulsozialarbeits- und Schulpersonal. Vereinbart werden Abläufe, die die vernetzte, koordinierte und gleichberechtigte Zusammenarbeit des Systems Schule mit allen beteiligten Personengruppen garantieren sollen. Solche formalisierte Verfahren erhöhen die Transparenz des Vorgehens auf der Grundlage vereinbarter Leitlinien und Ziele und geben damit allen Beteiligten Sicherheit sowie Orientierung. Bewährt haben sich diese Verfahren zum Beispiel beim Verdacht auf Drogenmissbrauch, Verdacht auf Kindswohlgefährdung, Umgang mit Gewalt- und Gewaltandrohung, Suspendierungen und anschließender Rückkehr der SchülerInnen in ihre Klasse etc.

Schulsozialarbeit übernimmt dabei oft die Funktion, die Erarbeitung des koordinierten Vorgehens zu initiieren. Sie holt aktuelle Fachinformationen ein, macht Kurzberatungen, vermittelt an Fachstellen, unterstützt Lehrpersonen in der Entwicklung von Interventionsmöglichkeiten und Fördermaßnahmen. Früherkennung ist darauf ausgerichtet, potentiell gefährdete Kinder aufzufangen, Lehrpersonen und Erziehungsberechtigte in Prozesse einzubeziehen und zu unterstützen.

ad c) Die dritte Ebene, die Mitwirkung bei Präventionsprojekten, eröffnet Schule und Schulsozialarbeit eine unermessliche Vielfalt an Möglichkeiten an themenbezogenen Projektarbeiten – nach Bedarf unter Einbezug weiterer externen psychosozialer Einrichtungen. Die Absicht dahinter besteht einerseits darin, schulische Strukturen zu verändern, und andererseits, bestimmte Personengruppen zu erreichen, um Prozesse mit intendierter Zielsetzung anzustoßen. Um, sowohl auf der strukturellen wie auch auf der personalen und sozialen Dimension zur Qualität beizutragen, braucht es eine nachhaltige Ausrichtung bewährter Projekte und in manchen Fällen müssen tiefer liegende Themen in weiteren Projekten aufgegriffen werden. SchülerInnenpartizipation, Suchtprävention, Sexualpädagogik, soziales Kompetenztraining, Selbstbehauptung, Buben- und Mädchenarbeit sind nur einige Projekte, die an Vorarlberger Schulen bereits mit Schulsozialarbeit umgesetzt wurden.

In der obigen Darstellung ebenfalls abgebildet ist die Steuerungsgruppe. Ihre Kernaufgabe ist die inhaltliche und strategische Steuerung und das Controlling. Vor allem wenn Schulsozialarbeit neu an einer Schule implementiert werden soll, trägt dieses Gremium wesentlich zu ihrer Etablierung im Schulhaus bei. In der Praxis hat es sich bewährt, die Steuerungsgruppe mit VertreterInnen der LehrerInnen, Eltern, SchulleiterInnen und wichtigen SystempartnerInnen zu besetzen. Die Miteinbeziehung von SchülerInnen muss konsequenterweise von Schulsozialarbeit angestrebt werden. Daneben trägt die jährliche Evaluierung der Beratungszahlen und -inhalte sowie die Auswertung der Projekte und der Früherkennung und nicht zuletzt die Erhebung der KundInnenzufriedenheit zur Qualitätssicherung von Schulsozialarbeit bei.


Strukturelle Positionierung und Leistungsausrichtung

Ob Schulsozialarbeit entsprechend der obigen Beschreibung in der Praxis erfolgreich ist, ob sie den Zielvorstellungen der unterschiedlichen Interessensgruppe genügt und nachhaltig im Sinne der SchülerInnen wirksam werden kann, hängt von einer Vielzahl unterschiedlichster Faktoren ab: den spezifischen Standortbedingungen, der Wahl des Kooperationsmodells zwischen Schule und Schulsozialarbeit, den strukturellen und organisatorischen Prozessen ihrer Implementierung, den jeweiligen Rahmenbedingungen in zeitlicher, personeller und räumlicher Hinsicht sowie dem Handeln der konkreten Personen und Gruppen im Schulsystem.

Um in diesem Feld von unterschiedlichen Erwartungen und Zuschreibungen an Schulsozialarbeit handlungsfähig zu bleiben und um den schulsozialarbeiterischen Auftrag möglichst wirkungsvoll umsetzen zu können, ist eine fachliche und unabhängige Positionierung unabdingbar.

Grundlegend definiert werden muss die Frage, unter welcher Trägerschaft Schulsozialarbeit arbeiten soll: freies Wohlfahrtssystem, behördliches Jugendwohlfahrtssystem oder behördliches Schulsystem.

Geklärt werden muss auch die strukturelle Positionierung und die Leistungsausrichtung wie sie MÜLLER in der folgenden Matrix dargestellt hat.

 
[vgl. MÜLLER (2005)]

Unserer Meinung nach muss Schulsozialarbeit in den Räumlichkeiten der Schule tätig sein. Durch die hohe zeitliche Präsenz ist die niederschwellige Erreichbarkeit für die Zielgruppen gewährleistet. Dadurch kann es auch gelingen, dass Schulsozialarbeit zu einem anerkannten Subsystem des Systems Schule wird und aktiv an der Schulhausentwicklung mitwirkt. Kooperatives und gleichberechtigtes Arbeiten zwischen Schule und Sozialer Arbeit hat sich in der Praxis bewährt. Mit den Anbietern psychosozialer oder sozialpädagogischer Leistungen außerhalb der Schule muss Schulsozialarbeit eng zusammenarbeiten. Hier übernimmt sie zum Teil beratende oder unterstützende, nicht aber operative, zentrale Aufgaben.


Schulsozialarbeit in Vorarlberg

Die Schulsozialarbeit hat in Vorarlberg einen guten Ruf. Vieles spricht dafür, die gängige Praxis in Vorarlberg weiterzuführen, in der die Schulsozialarbeit von einer unabhängigen psychosozialen Organisation angeboten wird. Die Unabhängigkeit von Schul- und Jugendwohlfahrtsbehörde sichert die Prinzipien der Parteilichkeit und der Vertraulichkeit gegenüber den Kindern und Jugendlichen.

Seit ihrem Beginn im Jahre 2001 wird Schulsozialarbeit vom Institut für Sozialdienste (ifs) durchgeführt. Sie startete damals als Pilotprojekt an zwei Hauptschulen in Bregenz und wurde rasch zum wichtigen Bestandteil der Schulprofile. Derzeit wird ifs Schulsozialarbeit an vierzehn Standorten – 10 Mittelschulen, 2 Sonderpädagogische Zentren und 2 Polytechnische Schulen – angeboten Hier arbeiten acht ifs MitarbeiterInnen in Teilzeitanstellung.

Finanziert wird die Schulsozialarbeit von der Jugendwohlfahrt des Landes Vorarlberg und von den jeweiligen Gemeinden, in denen diese spezielle Dienstleistung an Schulen besteht.

Das steigende Interesse von Gemeinden und Schulen an der ifs Schulsozialarbeit kann als Indiz für die Etablierung der bisher geleisteten Arbeit gewertet werden.

Die gleichrangige Kooperation mit den Schulen und ihren SystempartnerInnen finden sich in allen standortspezifischen Konzepten, die in ihrer Ausrichtung und Zielsetzung die besonderen Erfordernisse und Bedingungen berücksichtigen.

Allen Standorten der Schulsozialarbeit gemeinsam ist die relativ hohe zeitliche Präsenz vor Ort. Das bedeutet, dass Kinder und Jugendliche mehrmals pro Woche, zum Teil auch täglich und zu fixen Zeiten, die Möglichkeit haben, Kontakt mit der/dem SchulsozialarbeiterIn aufzunehmen und Beratungstermine zu vereinbaren.

Die MitarbeiterInnen der ifs Schulsozialarbeit sind darüber hinaus bemüht, ihre Rolle als externe und doch integrierte Akteure im Schulhaus einzunehmen und die Rechte der Kinder als Leitlinie ihres Handelns zu vertreten.

Schulsozialarbeit ist ein nicht mehr zu übersehendes Angebot im Jugendhilfesystem und eine Qualitätsmerkmal von Schulen. Es bleibt zu hoffen, dass der Nutzen, aber auch die Grenzen von Schulsozialarbeit erkannt werden und ihr Ausbau von den verantwortlichen Stellen weiter forciert wird.

 

Mag.(FH) Elisabeth Egender, Mag. Karin Moratti

 

 

Literatur

AVENIRSOCIAL (2006): Rahmenempfehlungen Schulsozialarbeit.

URL: http://www.avenirsocial.ch/cm_data/RahmenempfSSAAvSo.pdf.
(Stand 22.2.2010)

AVENIRSOCIAL (2006): Qualitätsrichtlinien für die Schulsozialarbeit.

URL: http://www.avenirsocial.ch/cm_data/QMRichtlinienSSA0906.pdf. (Stand22.2.2010)

DRILLING, Matthias (2001): Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten. Bern. Stuttgart. Wien

GSCHWIND, Kurt; GABRIEL-SCHÄRER, Pia; HAFEN, Martin (2008): Eine Disziplin – viele Aufgaben. Schulsozialarbeit zwischen Prävention, Früherkennung und Behandlung. In: SozialAktuell 1/2008

http://www.ifs.at/schulsozialarbeit.html.

MÜLLER, Stephan (2005): Schulsozialarbeitsforschung im Kanton Zürich: Ergebnisse bisheriger Forschungen und aktuelle Perspektiven .In SozialAktuell 13/ 2005, S 18

SPECK, Karsten (2006): Schulsozialarbeit. Eine Einführung. Stuttgart

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